Laut einer aktuellen Studie von Armis sind fast neun von zehn (87 Prozent) der IT-Führungskräfte besorgt über die Auswirkungen von Cyberwarfare auf ihr Unternehmen. Es gibt immer mehr Belege dafür, dass China, Russland und Nordkorea weiterhin kritische Infrastrukturen in den USA angreifen. Die Wurzeln dieser staatlichen Cyberangriffe, die als ATPs (Advanced Persistent Threats) bezeichnet werden, reichen dabei fast zwei Jahrzehnte zurück.
Nadir Izrael, Mitbegründer und CTO von Armis
Die Verhinderung solcher Angriffe ist eine enorme Herausforderung für Unternehmen, da die Gegner im Vergleich zu einem durchschnittlichen Sicherheitsteam über deutlich bessere Ressourcen verfügen. APTs müssen nur eine Schwachstelle finden, beispielsweise ein anfälliges Gerät oder ungeschützte Anmeldedaten.