Wichtig:
- In der Staging-Testumgebung konnte ich mit der ursprünglichen Rolle (SEO Editor, Editor) die KI-Funktionalitäten und andere Pop-ups (z.B. Block mit „/“ auswählen) nicht nutzen.
- Wäre es nicht gut, dass wenn ich nichts markiere und einen KI-Button auswähle, der Prompt für den gesamten Text angewendet wird? Oder soll man bewusst alles auswählen, wenn man z.B. einen Social-Media-Post oder Newsletter-Teaser benötigt? Aktuell bekomme ich „Bitte sende mir den Text zu“ als Antwort (ohne markierten Text).
- Neue KI-Buttons integrieren (aus KI-Arbeitskreis) und alte ggfs. ausmisten (z.B. zu viele SEO-Buttons)
- Korrektur-Button scheint gut zu funktionieren, Kürzen um einen bestimmten Prozentsatz nicht wirklich – mehr Tests (auch mit anderen Prompts!)
Eviden, ein Unternehmen der Atos-Gruppe, und der E-Procurement-Spezialist Veenion haben den Zuschlag für das Projekt „Kaufhaus des Bundes – Next Generation“ (KdB NG) erhalten. Ziel ist es, das bestehende elektronische Beschaffungsportal für Bundesbehörden technisch und funktional zu erneuern.
Mit dem „Kaufhaus des Bundes“ steht rund 22.000 registrierten Nutzenden aus mehr als 480 Bundesbehörden und bundesnahen Einrichtungen in Deutschland eine zentrale Plattform zur Verfügung, über die Waren und Dienstleistungen online bezogen werden können – von Büromaterial über IT-Dienstleistungen bis hin zu Fahrzeugen.
Keyword/Keyphrase: Kaufhaus des Bundes
Die neue Lösung basiert auf der Standardsoftware „Open Ordering“ von Veenion. Sie soll eine durchgängig elektronische Prozesskette zwischen Bedarfsträgern, Vergabestellen und Auftragnehmenden ermöglichen. Dadurch sollen Beschaffungsvorgänge effizienter, transparenter und medienbruchfrei abgewickelt werden.
Drei Projektphasen bis Ende 2025
Die Implementierung erfolgt in drei Phasen:
- Erste Phase: Aufbau des Basissystems mit den wichtigsten Kernfunktionen für den Testbetrieb
- Zweite Phase: Ausbau des Gesamtsystems mit allen Funktionen bis zur Pilotierung
- Dritte Phase: Begleitung der Pilotphase bis zum Go-Live Ende 2025
Die beiden Unternehmen wollen die Plattform laut eigenen Angaben auch nach der Bereitstellung weiterentwickeln und an die spezifischen Anforderungen der Bundesverwaltung anpassen.
Eviden begleitet das „Kaufhaus des Bundes“ bereits seit 2001. Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesinnenministeriums sowie die Branchenerfahrung im öffentlichen Sektor bilden laut Anbieter die Grundlage für das neue Projekt und ermöglicht die Entwicklung einer Lösung, welche auf die Bedürfnisse der öffentlichen Verwaltung zugeschnitten ist.
Geplante Vorteile der neuen Lösung
Nach Angaben von Eviden soll das modernisierte „Kaufhaus des Bundes“ verschiedene Verbesserungen für die öffentliche Beschaffung mit sich bringen:
- Effizienz: Durch den Einsatz von elektronischen Katalogen und Self-Service-Optionen werden digitale Beschaffungsprozesse beschleunigt und der Arbeitsaufwand reduziert.
- Sicherheit: Individuell konfigurierbare Genehmigungsprozesse und eine lückenlose Dokumentation sorgen für hohe Transparenz und Sicherheit.
- Benutzerfreundlichkeit: Eine intuitive Bedienoberfläche sollen den Nutzenden den Zugriff auf alle relevanten Funktionen und Informationen erleichtern.
- Zukunftssicherheit: Durch kontinuierliche Weiterentwicklungen und die Integration moderner Technologien bleibt das System stets auf dem neuesten Stand. Damit wird sichergestellt, dass zukünftige Kundenanforderungen in den kommenden Jahren erfüllt werden und die Einkaufsplattform dauerhaft einsatzfähig bleibt.
- Nachhaltigkeit: Die Nachhaltigkeitskennzeichnungen in der Katalog-Produktübersicht bieten eine transparente Orientierungshilfe für ökonomische, ökologische und soziale Angebote.
Effiziente Beschaffung für Bundesbehörden
„Das ‚Kaufhaus des Bundes‘ ist die zentrale Beschaffungsplattform, die den Bundesbehörden seit Jahren eine effiziente und sichere Beschaffung ermöglicht. Mit der neuen Lösung stellen wir sicher, dass auch in Zukunft alle Anforderungen an ein modernes und benutzerfreundliches Kaufhaus des Bundes erfüllt werden”, erklärt Frank Schmitz, Abteilungsleiter Z des Beschaffungsamts des BMI. „Mit der neuen Shoplösung wird die Digitalisierung des Bestellprozesses der öffentlichen Hand konsequent vorangetrieben und auf eine zukunftsfähige Basis gestellt.“